Forschung

Forschung beim EHI Retail Institute heißt enge Zusammenarbeit mit der Praxis. Unsere Studien erstellen wir in Kooperation mit Vertretern unserer Mitgliedsunternehmen. In unseren Arbeitskreisen und bei unseren Kongressen diskutieren die Experten des stationären und Online-Handels, der Hersteller und der Dienstleister zukunftsweisende Konzepte und Trends.

Auf dieser Seite finden Sie die Eckdaten der Forschungsbereiche, die für E-Commerce Unternehmen am spannendsten sind:


E-Commerce / Omnichannel

Im Forschungsbereich E-Commerce finden sich alle Themen rund um den Onlinehandel wieder. Neben den Studien „E-Commerce-Markt Deutschland“ und „E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz“, die jährlich erscheinen, werden regelmäßig Arbeitskreise sowie einmal im Jahr die Omnichannel Days veranstaltet. Außerdem gibt es EHI-Forschungsprojekte zu den Bereichen Shopsysteme, Reifegrade der Onlineshops, Retourenmanagement im E-Commerce, Lebensmittel E-Commerce, Online- und Mobile-Payment. Das Thema Omnichannel ist dem Forschungsbereich E-Commerce zugeordnet, auch wenn es inhaltlich verschiedenste Themen und Forschungsbereiche berührt. Die Studie Omnichannel-Commerce 2015 entstand auch durch den Input aus dem E-Commerce-Arbeitskreis.

Aktuelle Forschung/Produkte

Studie: Omnichannel-Commerce 2016

Die derzeit meistdiskutierten Themen im deutschsprachigen Handel sind die Vereinbarkeit von E-Commerce und stationärem Geschäft und die Vorteile, die sich aus einer Verknüpfung ergeben können – oder ob es überhaupt einen Nutzen bringt, diesen Weg zu gehen. Diese Verzahnung der Kanäle nennt sich Cross- oder Omnichannel, je nach Evolutionsstufe der Umsetzung. Im Rahmen der Studie „Omnichannel-Commerce 2016“ wurde zum zweiten Mal der Status quo der Omnichannel-Transformation des Handels ermittelt. Die Erkenntnisse aus 2015 haben geholfen, anhand einer Inhaltsanalyse der 1.000 größten Onlineshops in Deutschland sowie einer quantitativen Online-Befragung von Omnichannel-Verantwortlichen ein genaueres Bild des aktuellen Standes zu erhalten. Durch diese Kombination bietet die Studie einen umfassenden Überblick zum aktuellen Stand der Omnichannel-Transformation, den Herausforderungen und Trends sowie dem Einsatz von Kennzahlen und den treibenden Kräften der Umsetzung.

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Studie: Lebensmittel E-Commerce 2016

Die Studie basiert auf einer Analyse von 35 Online-Vollsortimenter, die eine Lieferung mit frischen und kühlpflichtigen Lebensmitteln bieten und bei denen der Kunde nahezu einen Wocheneinkauf mit Lebensmitteln tätigen kann.
Das EHI hat die Analyse Mitte 2016 durchgeführt.

Die Studie „Lebensmittel E-Commerce 2016“ besteht aus zwei Dokumenten:

PDF-Datei:

  • Zusammenfassung mit Grafiken und Tabellen zu den wichtigsten Ergebnissen, 35 Shopprofile zur schnellen Übersicht der wichtigsten Merkmale.


XLSX-Datei:

  • Eine Excel-Datei mit 35 Datensätzen zu Onlineshops und 72 Spalten. Die Datei enthält alle untersuchten Merkmale der 35 Onlineshops. Mit der Tabelle kann bequem gearbeitet werden und durch Filter sind komfortable Auswertungen möglich.

 
Folgende Merkmale sind enthalten:

  • Unternehmen
  • URL
  • Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse
  • Ansprechpartner / Geschäftsführer
  • Vertriebsmodelle
  • Warengruppen
  • Angaben zur Artikelanzahl
  • Informationen über regionale Produkte
  • Zahlungsverfahren
  • Versandarten
  • Angaben über gekühlten Versand
  • Angaben zum Liefergebiet
  • Informationen über Zeitfenster
  • Angaben zum Versandanbieter
  • Angaben zu Lieferkosten und Mindestbestellwerten
  • Angaben zu mobiloptimierten Shops
  • Angaben zu Merkzetteln und Rezepten

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Studie: E-Commerce-Markt Deutschland 2016

Die Studie basiert auf einer Analyse der 1.000 größten Onlineshops, die das Kölner EHI Retail Institute gemeinsam mit dem Hamburger Statistikunternehmen Statista im Sommer/Herbst 2016 nun schon zum siebten Mal durchgeführt hat. Die Studie listet die Onlineshops anhand der erwirtschafteten E-Commerce-Umsätze im Jahr 2015.

  • Detaillierter Überblick über die Top 1.000-Onlineshops, sortiert nach E-Commerce-Umsätzen im Geschäftsjahr 2015
  • Einzigartiges Instrument für Wettbewerbs- und Marktanalysen sowie für die Akquisition neuer Partner im Handel
  • PDF-Datei: Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse der Studie inkl. Empfehlungen und Kommentierungen auf ca. 70 Seiten
  • Excel-Datei: Gesamtübersicht der 1.000 Onlineshops mit rund 170 Merkmalsausprägungen (sortier- und exportierbar als Excel-Datei), z.B.: Adresse, Ansprechpartner/Geschäftsführer, E-Mail, angebotene Produktsegmente, Vertriebskanäle, Umsatz, Payment, Versandarten, Social Media (Facebook, Twitter, YouTube, Google+, Pinterest, Instagram), Shopbewertungen, Mobil-Aktivitäten und Shopsysteme

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Studie: E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2016

Die Studie basiert auf einer Analyse der jeweils 250 größten Onlineshops aus Österreich und der Schweiz, die das Kölner EHI Retail Institute gemeinsam mit dem Hamburger Statistikunternehmen Statista im Sommer/Herbst 2016 nun schon zum fünften Mal durchgeführt hat. Die Studie listet die Onlineshops anhand der erwirtschafteten E-Commerce-Umsätze im Jahr 2015.

  • Detaillierter Überblick über die Top 250-Onlineshops jeweils aus Österreich und der Schweiz, sortiert nach E-Commerce-Umsätzen im Geschäftsjahr 2015
  • Einzigartiges Instrument für Wettbewerbs- und Marktanalysen sowie für die Akquisition neuer Partner im Handel
  • PDF-Datei: Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse der Studie inkl. Analysen und Kommentierungen auf ca. 70 Seiten
  • Excel-Datei: Gesamtübersicht der jeweils 250 Onlineshops mit rund 170 Merkmalsausprägungen (sortier- und exportierbar als Excel-Datei), z.B.: Adresse, Ansprechpartner/Geschäftsführer, E-Mail, angebotene Produktsegmente, Vertriebskanäle, Payment, Versandarten, Social Media (Facebook, Twitter, YouTube, Google+, Pinterest, Instagram), Shopbewertungen, Mobil-Aktivitäten und Shopsysteme

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Cover_Shopsysteme in Deutschland 2015

Studie: Shopsysteme in Deutschland 2015

„Shopsysteme in Deutschland“ erlaubt Händlern und Dienstleistern, datenbasierte Entscheidungen bei der Auswahl eines Shopsystems zu treffen. Dabei hilft die Untersuchung bei der Beantwortung der Frage nach Eigenentwicklung oder dem Einsatz von Shopsoftware, gibt einen Überblick über angebotene und eingesetzte Shopsysteme, liefert Performance-Werte und Informationen zur Gestaltung von Design und Checkout-Prozess.

  • Mehr als 10 ausführlich beschriebene Business-Cases zeigen die Erfahrungen von Händlern und Dienstleistern beim Aufbau von unterschiedlichen Onlineshops. 
  • Für die 1.000 untersuchten Onlineshops sind alle erhobenen und gesammelten Daten zu jeder individuellen URL in einer Excel-Liste zusammengefasst.
  • Zusätzlich zu jedem der 1.000 Onlineshops mehrere Screenshots als JPEG (Startseite, Produktseite, jeder Schritt im Checkout, Markenmenü, Widerrufsbelehrung) mit insgesamt 2,1 GB Fotomaterial.

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Cover_Reifegrad-Analyse Onlineshops 2014

Studie: Reifegrad-Analyse Onlineshops 2014 / Gesamtstudie

Der Reifegrad eines Onlineshops bemisst sich an unterschiedlichen Kriterien, die dazu beitragen, den Einkauf für den Kunden komfortabel, sicher und angenehm zu machen. Voraussetzung für einen hohen Reifegrad sind beispielsweise eine gute Performance, die benutzerfreundliche Gestaltung des Shops sowie eine gute Produktpräsentation bzw. -suche.

Ebenfalls weit oben auf der Prioritätenliste für gelungene Onlineshops steht die Integrität. Kunden möchten sich darauf verlassen können, dass ihre Daten sicher übertragen werden. Außerdem muss das Fulfillment – Bezahlung, Lieferung, Rückgabe – unkompliziert gestaltet sein.

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Online-Payment

Die Arbeitsgruppe Online-Payment ist im Bereich Online-Payment im deutschsprachigen und europäischen E-Commerce-Segment aktiv. Dabei unterstützt die Arbeitsgruppe den Austausch zwischen Händlern, Dienstleistern, Fachverbänden und sonstigen Interessengruppen. Das EHI bieten allen EHI-Mitgliedern aus dem Forschungsbereich Zahlungssysteme damit eine Möglichkeit aktuelle Entwicklungen nachzuvollziehen und sich auf diese vorzubereiten.

Online-Payment 2016

Marktstart von Paydirekt, Deckelung der Kreditkartengebühren, Starke Authentifizierung, Fraud und zunehmender Omnichannel- und Multidevice-Trend – der deutsche Online-Payment-Markt blieb auch 2015 in Bewegung.  Die EHI-Studie „Online-Payment 2016“ ermittelt den Status quo des Marktes für Zahlungsarten im deutschen E-Commerce für physische Güter und bietet damit eine Entscheidungsgrundlage für Onlinehändler und Payment-Dienstleister. Inhaltlich werden folgende Themen berücksichtigt:

  • Online-Zahlungsarten: Payment-Mix, Angebot, Marktanteile, Erfolgsfaktoren und Nutzungskosten (berücksichtigte E-Payment-Verfahren: Rechnung, Paypal, Lastschrift, Kreditkarte, Vorkasse, Ratenkauf, Sofortüberweisung, Nachnahme, Zahlung bei Abholung, Bezahlen mit Amazon)
  • Spagat zwischen Sicherheit und Convenience: MaSI, 3D-Secure, PSD II, Express-Checkout
  • Risikomanagement: u.a. Maßnahmen gegen Fraud und Zahlungsausfälle, Zahlartensteuerung
  • Chancen und Herausforderungen des Omnichannel-Trends: Zahlung bei Abholung, Omnichannel-Zahlungsart, etc.
  • marktdominierende Payment-Player
  • künftige Payment-Planungen (z.B. Einführung Paydirekt)

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Cover_Europa-Payment-Studie_2012/13

Studie: Europa-Payment-Studie 2012/2013

Die Europa Payment Studie 2012/2013 bieten einen Gesamtüberblick über das Thema Zahlungssysteme in Europa. Neben der allgemeinen Europa-Analyse ermöglichen die neun Länderprofile eine sehr genaue Betrachtung von Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Österreich, Polen, Schweiz und Spanien. Für den Leser bietet sich die Möglichkeit anhand der unterschiedlichen Länderprofile Gemeinsamkeiten und Gegensätze nachzuvollziehen und seine Strategie für Europa entsprechend herauszuarbeiten. Think globally, act locally – gilt demnach mehr als zuvor auch für den E-Commerce und Point of Sale in Europa in der Gesamtbetrachtung.. Untersuchungsbereiche:

  • Wichtige Einflussgrößen für Payments (z. B. Key-Player, Business-Treiber etc.)
  • Aktuelle Entwicklungen (z. B. Payment-Service-Direktive, E-Money-Direktive etc.)
  • Vergleichbarkeit der nationalen Studien und Umsätze in den Ländern
  • Markttrends im Payment Bereich
  • Erkenntnisse der Studie für Händler
  • E-Payment-Mix in Europa (z. B. Debit-/Kreditkarten, e-Wallets etc.)
  • Analyse ausgewählter Länder  (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Österreich, Polen, Schweiz, Spanien)

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Studie: Kartengestützte Zahlungssysteme im Einzelhandel 2016

Die Studie dokumentiert die Entwicklung der Zahlungsarten (bar, girocard/electronic-cash, ec-Lastschrift, Kreditkarte, handelseigene Karten mit Zahlungsfunktion/Gutscheinkarten, Internet-Bezahlsysteme im Omnichannel-Handel) sowie den Einsatz von Bezahltechnologien in verschiedenen Branchen des Einzelhandels.

22. Jahresuntersuchung des EHI zum aktuellen Stand und zu den Perspektiven des Bezahlverhaltens an den Einzelhandelskassen. Die umfassendste und repräsentativste Untersuchung zum Thema Kartenzahlung im deutschen Handel beziffert Umsatzanteile, die Zahl der Ausfälle und nennt Investitionsschwerpunkte. Im Untersuchungspanel sind 489 Unternehmen (ca. 80.000 Betriebe) aus 35 Branchen des Einzelhandels vertreten. Die Erhebungsteilnehmer repräsentieren einen Brutto-Umsatz von 253,5 Mrd. Euro (57,6 Prozent des Einzelhandelsumsatzes im engeren Sinne).
 
Untersuchungsbereiche:

  • Zahlungsmittelanteile (stationär: umsatzgewichtet; Multichannel-E-Commerce: ungewichtet)
  • electronic cash/girocard und Maestro/V PAY (Verbreitung, Kosten, Perspektiven)
  • ec-Lastschriftverfahren (Art/Ausfälle/Perspektiven/Marktanteile/Kosten)
  • Kreditkarten (Umsatzanteile/Disagien/Akzeptanz/Perspektiven/PCI-Umsetzung)
  • Handelseigene Kartenlösungen/Gutscheinkarten (Verbreitung, Volumina, Perspektiven)
  • Netzbetreiber, Acquirer und Terminalhersteller
  • Technische Infrastruktur, Investitionspläne, kontaktloses und mobiles Bezahlen, Apple Pay
  • Sonderbereiche: Verhandlungsoptionen, Systemstabilität allg. (Erfahrungen)

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Informationstechnologie

Das EHI stellt die Möglichkeiten technologischer Innovationen von der Kasse bis zur zentralen Warenwirtschaft mit ihren Schnittstellen zu den Lieferanten vor, dokumentiert die Akzeptanz neuer Lösungen im Handel, leitet organisatorische Anforderungen ab und kalkuliert die betriebswirtschaftliche Vorteilhaftigkeit. Durch die Beteiligung an der GS1 Germany (vormals Centrale für Coorganisation (CCG)) nimmt das EHI wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung von technischen und organisatorischen Standards zu Optimierung des Waren- und Informationsflusses in der gesamten Konsumgüterbranche.

Cover_IT-Trends_im_Handel_2015

Studie: IT-Trends im Handel 2015

Für die aktualisierte Version der Studie "IT Trends im Handel 2015" wurden Entscheider aus 95 Unternehmen in persönlichen Interviews zu IT-Strategien, Investitionsprioritäten und technologischen Trends befragt.

Seit 2003 führt das EHI Retail Institute alle zwei Jahre eine umfassende Untersuchung zum Thema „IT-Investitionen im deutschsprachigen Handel“ durch. Mit der Methode der Durchführung ist diese Forschungsarbeitweltweit einzigartig.
Die vorliegende siebte Neuauflage dieser Studie zeigt interessante Erkenntnisse über die Pläne und Investitionsprioritäten der Entscheider im deutschsprachigen Handel auf.

Die Leser erhalten unter anderem Einblicke auf folgende Fragestellungen

  • Strategie: Die TOP-Projekte der CIO's
  • Omnichannel: Was sind die Herausforderungen für den Handel und wie wird Ihnen   begegnet?
  • Warenwirtschaft: Standardsysteme vs Eigenentwicklung
  • Kassensysteme: Entscheidungskriterien bei Hard- und Software
  • POS-Technologien: Von Self-Checkout bis Digital Signage: Wie und wo investiert der Handel morgen?
  • Contactless Payment mit Karte und Mobile Payment: Welche neuen Zahlungsmethoden haben die besten Umsetzungschancen?
  • IT-Budgets: Status Quo und Perspektiven

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Studie: Kassensysteme 2016

51 Retailer mit weltweit 90.300 Filialen und einem Umsatz von rund 252 Mrd. Euro wurden für die aktualisierte Studie zu Themen und Trends am POS befragt.  Aufgrund der Historie von nunmehr einer Dekade kann nachvollzogen werden, welche Trends sich nachhaltig bestätigt und welche Innovationen sich durchgesetzt haben. Auf Basis der Aussagen von 51 Retailern aus Deutschland, Österreich und Schweiz werden zudem wichtige Aussagen über kommende Projekte getroffen. Die Ergebnisse bieten einen spannenden Einblick in aktuelle Entwicklungen rund um den Checkout und in die Pläne der IT-Verantwortlichen für die Zukunft.

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Marketing

Mit der Grundlagenforschung zu Mediamix und Marketinginvestitionen im Handel liefert das EHI jährlich wichtige Basisdaten für eine fundierte Diskussion. Ergänzende Untersuchungen zu künftigen Marketingtrends und tagesaktuellen Marketingherausforderung runden das Themenspektrum ab. Die Ergebnisse werden in der Studie EHI Marketingmonitor Handel publiziert. Unsere jährliche Marketingstudie stellt der Branche Benchmarks für Vergleichsmöglichkeiten zur Verfügung. 

Cover_Shopperverhalten-im-Umbruch

Studie: Shopperverhalten im Umbruch – Ein Abgleich der EHI Zukunfts-Szenarien mit den GfK Total-Shopper Daten

Die Gemeinschaftsstudie von EHI und Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zeigt, welche Relevanz die in 2013 vom EHI entwickelten Szenarien zur Zukunft der Kommunikation im Handel bereits heute haben. Dazu hat GfK acht Zukunftsbilder mit Total-Shopper Daten abgeglichen. Das Ergebnis zeigt Konsumenten- und Shoppertrends, die einen Einblick in die Lebenswelten der Shopper erlauben. Konsumpräferenzen werden ebenso deutlich, wie in das Konsum- und Informationsverhalten und auch e-Commerce Affinitäten der einzelnen Szenario-Gruppierungen

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Studie: EHI-Marketingmonitor Handel 2015 - 2018

Die jährliche Marketingstudie zu Status quo und Entwicklung der Marketingkommunikation im Handel stellt Benchmarks im Branchenvergleich zur Verfügung. Die Studie ist das Ergebnis einer schriftlichen Befragung, an der sich Marketingchefs von 50 deutschen Handelsunternehmen beteiligt haben. Sie gibt einen  Überblick über Strategie und Instrumente der Marketingkommunikation sowie damit verbundene geplante Werbeinvestitionen.

Die Studie enthält folgende Themenblöcke:

  • Mediamixmodelle im Handel, allgemein und nach Branchen
  • Digitales Marketing: Entwicklung und Formate
  • Marketing-Investitionen im Handel: Werbekostenanteile nach Branchen und Verwendung
  • Marketing-Ziele und Medieneinsatz

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Logistik+Verpackung

Der EHI Forschungsbereich Logistik unterstützt Unternehmen aus dem Handel in der praktischen Umsetzung mit fundierten Kennzahlen und Empfehlungen z.B. bei der Optimierung von Distributionsprozessen oder der Auswahl geeigneter Verpackungssysteme.

Studie: Ganzheitliches Supply Chain Management im LEH

Reifegrad, Erfolgsfaktoren und Entwicklungsansätze

Geringe Margen und ein zunehmender Wettbewerb im Lebensmittelhandel erfordern ein stetiges Streben nach effizienten Supply Chain Management-Konzepten. Trotz teilweise sehr hoher Investitionen in die Infrastruktur und Prozessverbesserungen gelingt es nicht immer, die richtige Ware kostengünstig zum richtigen Zeitpunkt zum richtigen Ort zu bewegen. Doch wie managt der Lebensmittel-Handel die Logistik vom Lieferanten bis zum Regal? In wie weit werden Supply Chain-Prozesse aus einer gesamthaften Lieferanten-, Lager-, Distributions- und Filial-Perspektive betrachtet? Was sind Kernkriterien für eine effiziente und durchgängige Supply Chain-Strategie im Lebensmittelhandel? Was sind zukünftige Trends und Opportunitäten zur Erhöhung des Reifegrades im Suppy Chain-Management?

Zur Beantwortung dieser Fragen führten im Herbst 2015 das EHI Retail Institute, The Boston Consulting Group sowie die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt mit Hilfe einer Online-Befragung gemeinsam eine Studie zum Supply Chain Management im LEH durch. Dabei wurden deutsche und internationale Händler mit Hilfe einer Online-Befragung zu Reifegraden, Kennzahlen und Entwicklungen hin zu einem integrierten Supply Chain Management befragt. Die vorliegende Studie liefert dem Lebensmittelhandel Ansatzpunkte zur Optimierung der Supply Chain. Mit dieser Studie wird anhand von Benchmarking-Daten verdeutlicht, wie führende Lebensmittelhändler ihre Lieferketten und Prozesse vom Lieferanten bis zum Regal managen. Es wird analysiert in wie weit hier Supply Chain-Prozesse aus einer gesamthaften Lieferanten-, Lager-, Distributions- und Filial-Perspektive gesteuert werden.

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Studie: Verpackungsanforderungen 2016 - Umsetzung in der Handelslogistik

Die aktuelle EHI-Studie "Verpackungsanforderungen 2016" untersucht den Stand der Umsetzung der Anforderungen an die Transportverpackungen und Ladungsbilder in der Handelslogistik im Drogerie- und Food-Trockensortiment.

Die zunehmend automatisierte Handelslogistik erfordert optimal gestaltete Verpackungskonzepte und deren strikte Umsetzung. Aus dem Grund hat die EHI-Studie „Verpackungsanforderungen 2015“ im vergangenen Jahr die aktuellen Maßstäbe der Transportverpackung sowie des Paletten- und Lagenbilds herausgearbeitet und in einem Anforderungskatalog zusammengestellt. Die diesjährige Studie „Verpackungsanforderungen 2016“ deckt auf, bei wieviel Prozent der Artikel die unterschiedlichen Kriterien von der Industrie tatsächlich eingehalten werden. Sie erfasst damit, welche Anforderungen gut umgesetzt sind und bei welchen es Optimierungsbedarf gibt. Befragt wurden Verpackungs- und Logistikexperten führender Händler aus dem Drogerie- und Food-Trockensortiment.

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Cover_Versand_Retourenmanagement_2013

Studie: Versand- und Retourenmanagement im E-Commerce

Die Studie „Versand- und Retourenmanagement im E-Commerce“ untersucht, welche Logistikleistungen Online-Händler den Konsumenten bieten und was diese sich wünschen. Auf diese Weise zeigt sie, bei welchen Punkten es sich lohnt, zukünftig verstärkt einen Fokus zu setzen.  Konkret betrachtet die Studie neben der Organisation der Handelslogistik im Online-Kanal vor allem die Handelstrends und Konsumentenerwartungen zu der Liefergeschwindigkeit, den Lieferkonditionen, den Versandarten und Zustellmöglichkeiten und dem Retourenmanagement.

Für die Gemeinschaftsstudie hat das EHI eine Online-Befragung unter 100 Online-Händlern und das ECC Köln eine Konsumentenbefragung unter 2.000 Online-Shoppern in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt. Ergänzend hat Capgemini in einem persönlichen Interview einen Logistik-Dienstleister zu Herausforderungen und Trends in der Handelslogistik befragt.

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Der Wissenschaftspreis der EHI Stiftung

EHI Stiftung und GS1 Germany suchen kluge Köpfe aus der Wissenschaft mit Begeisterung für den Handel. Gemeinsam vergeben wir im Jahr 2016 bereits zum neunten Mal den Wissenschaftspreis für exzellente wissenschaftliche Arbeiten (Bachelor, Master, Dissertation) und Kooperationen. Die Auszeichnung ist mit insgesamt 38.000 Euro dotiert. Wir informieren Sie gerne 3-4-mal jährlich rund um das Thema Handel und Wissenschaft in unserem Newsletter.

Preisträger 2016

Dissertation: Mobile Marketing – was den Kunden wirklich erreicht

Immer mehr stationäre Händler setzen auf mobile Werbemaßnahmen am Point of Sale. Doch welche Botschaften auf dem Smartphone wirken sich positiv auf das Kaufverhalten aus und welche nerven eher? Dr. Marcel Stafflage von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster analysiert dazu in seiner Doktorarbeit die auf Beacon-Technologie basierende mobile Instore-Kommunikation.

Master: Big Data – der Datenmenge Herr werden

Ideale Online-Werbung ist so platziert, dass sie möglichst genau die Zielgruppe trifft, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auch kauft. Julian Wichmann, Student der Universität zu Köln, erforscht im Rahmen seiner Masterarbeit, wie mit intelligenten Technologien Zielgruppen anhand ihres Surf-Verhalten exakt angesprochen werden können.Seine Erkenntnisse helfen dem Handel, Streuverluste zu senken

Bachelor: Diebstahl oder kein Diebstahl – das ist hier die Frage

Ladendiebstähle kosten den Handel Milliarden. Daniel Zügner, Student der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, beschäftigt sich in seiner Bachelorarbeit damit, wie Waren effektiv und kostengünstig gesichert werden können und richtet seinen Fokus auf eine Verknüpfung von Warenerfassung und -sicherung per RFID-Chips.

Kooperation: CSR-Kommunikation – nicht immer ein Vorteil

Der Preis der Kooperationen ging in diesem Jahr an Prof. Dr. Jan Wieseke vom Lehrstuhl Sales & Marketing Department der Ruhr-Universität in Bochum. Das Kooperationsprojekt „Consumer Retailing Insights Panel (CRIP)“ basiert auf einer Forschungskooperation mit dem Einrichtungskonzern Ikea. Einer von drei Themenschwerpunkten befasst sich mit der Kommunikation von CSR-Maßnahmen. Erstmals konnte hier nachgewiesen werden, dass die CSR-Kommunikation auch negative Konsequenzen für das Kaufverhalten haben kann.

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