Forschung

Forschung beim EHI Retail Institute heißt enge Zusammenarbeit mit der Praxis. Unsere Studien erstellen wir in Kooperation mit Vertretern unserer Mitgliedsunternehmen. In unseren Arbeitskreisen und bei unseren Kongressen diskutieren die Experten des stationären und Online-Handels, der Hersteller und der Dienstleister zukunftsweisende Konzepte und Trends.

Auf dieser Seite finden Sie die Eckdaten der Forschungsbereiche, die für E-Commerce Unternehmen am spannendsten sind:


E-Commerce / Omnichannel

Im Forschungsbereich E-Commerce finden sich alle Themen rund um den Onlinehandel wieder. Neben den Studien „E-Commerce-Markt Deutschland“ und „E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz“, die jährlich erscheinen, werden regelmäßig Arbeitskreise sowie einmal im Jahr die Omnichannel Days veranstaltet. Außerdem gibt es EHI-Forschungsprojekte zu den Bereichen Shopsysteme, Reifegrade der Onlineshops, Retourenmanagement im E-Commerce, Lebensmittel E-Commerce, Online- und Mobile-Payment. Das Thema Omnichannel ist dem Forschungsbereich E-Commerce zugeordnet, auch wenn es inhaltlich verschiedenste Themen und Forschungsbereiche berührt. Die Studie Omnichannel-Commerce 2015 entstand auch durch den Input aus dem E-Commerce-Arbeitskreis.

Aktuelle Forschung/Produkte

Studie: Omnichannel-Commerce 2015

Omnichannel ist in aller Munde und etabliert sich als Standard des Handels zur Verbindung der Online- und Offline-Welt. In 25 Interviews mit Entscheidern diverser Branchen (u.a. LEH, Textil, Medien und DIY) konnte für die EHI-Studie „Omnichannel-Commerce 2015“ ein tiefgreifender Überblick über den aktuellen Entwicklungsstand der Omnichannel-Services in Handelsunternehmen gewonnen werden

  • Aktuelle Projekte – was die Branche umtreibt
  • Omnichannel-Services zwischen Planung, Pilotierung und Etablierung
  • Technische Voraussetzungen für den Omnichannel
  • Der Umgang mit Dienstleistern – wo sie gebraucht werden, was Kernkompetenz bleibt
  • Omnichannel in der Budgetplanung
  • Die Suche nach der Omnichannel-Kennzahl
  • Wie Kunden Omnichannel-Services annehmen und einfordern
  • Die Schaffung einer durchgängigen Customer Experience
  • Change Management – die eigenen Mitarbeiter in Zeiten des Umbruchs
  • Einschätzungen zur Veränderungen der Branche in den nächsten Jahren

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Studie: Lebensmittel E-Commerce 2015

Die Studie basiert auf einer Analyse von 250 Lebensmittelshops, die das EHI im Frühjahr 2015 durchgeführt hat. Die Studie „Lebensmittel E-Commerce 2015“ besteht aus zwei Dokumenten: PDF-Datei mit einem Studientext inkl. Grafiken und Tabellen zu den wichtigsten Ergebnissen. Dazu enthält das Produkt eine Excel-Datei mit 250 Datensätzen zu Onlineshops und 46 Spalten. Die Datei enthält alle untersuchten Merkmale der 250 Onlineshops. Mit der Tabelle kann bequem gearbeitet werden und durch Filter sind komfortable Auswertungen möglich. Folgende Merkmale sind in der Excel-Datei enthalten:

  • Unternehmen
  • URL
  • Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse
  • Ansprechpartner / Geschäftsführer
  • Vertriebsmodelle
  • Produktsegmente
  • Sortimentsbreite
  • Zahlungsverfahren
  • Versandarten
  • Angaben über gekühlten Versand
  • Angaben zur bundesweiten / regionalen Lieferung

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Cover_E-Commerce-Markt Deutschland 2014

Studie: E-Commerce-Markt Deutschland 2014

Die Studie basiert auf einer Analyse der 1.000 größten Onlineshops, die das Kölner EHI Retail Institute gemeinsam mit dem Hamburger Statistikunternehmen Statista im Sommer/Herbst 2014 nun schon zum sechsten Mal durchgeführt hat. Die Studie listet die Onlineshops anhand der erwirtschafteten E-Commerce-Umsätze im Jahr 2013.

  • Unternehmen
  • Onlineshop-Platzierung
  • E-Commerce-Umsatz
  • Gesamtumsatz
  • Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse
  • Produktsegmente
  • Zahlungsverfahren
  • Versandarten
  • Social Media (Facebook, Twitter, Google+, YouTube, Shopbewertungen, Produktbewertungen)

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Cover_E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2014

Studie: E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2014

Die in Zusammenarbeit mit der Statista GmbH durchgeführte Studie E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2014 listet für die beiden Länder jeweils die 250 größten Online-Shops für physische und digitale Güter anhand der erwirtschafteten Online-Umsätze im Jahr 2013.

  • Unternehmen
  • Onlineshop-Platzierung
  • E-Commerce-Umsatz
  • Gesamtumsatz
  • Mobile Optimierung und Apps (iOS, Android)
  • Produktsegmente (Haupt- und Nebensegmente)
  • Zahlungsverfahren
  • Versandarten
  • Social Media (Facebook, Twitter, Google+, YouTube, Shopbewertungen, Produktbewertungen)

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Cover_Shopsysteme in Deutschland 2015

Studie: Shopsysteme in Deutschland 2015

„Shopsysteme in Deutschland“ erlaubt Händlern und Dienstleistern, datenbasierte Entscheidungen bei der Auswahl eines Shopsystems zu treffen. Dabei hilft die Untersuchung bei der Beantwortung der Frage nach Eigenentwicklung oder dem Einsatz von Shopsoftware, gibt einen Überblick über angebotene und eingesetzte Shopsysteme, liefert Performance-Werte und Informationen zur Gestaltung von Design und Checkout-Prozess.

  • Mehr als 10 ausführlich beschriebene Business-Cases zeigen die Erfahrungen von Händlern und Dienstleistern beim Aufbau von unterschiedlichen Onlineshops. 
  • Für die 1.000 untersuchten Onlineshops sind alle erhobenen und gesammelten Daten zu jeder individuellen URL in einer Excel-Liste zusammengefasst.
  • Zusätzlich zu jedem der 1.000 Onlineshops mehrere Screenshots als JPEG (Startseite, Produktseite, jeder Schritt im Checkout, Markenmenü, Widerrufsbelehrung) mit insgesamt 2,1 GB Fotomaterial.

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Cover_Reifegrad-Analyse Onlineshops 2014

Studie: Reifegrad-Analyse Onlineshops 2014 / Gesamtstudie

Der Reifegrad eines Onlineshops bemisst sich an unterschiedlichen Kriterien, die dazu beitragen, den Einkauf für den Kunden komfortabel, sicher und angenehm zu machen. Voraussetzung für einen hohen Reifegrad sind beispielsweise eine gute Performance, die benutzerfreundliche Gestaltung des Shops sowie eine gute Produktpräsentation bzw. -suche.

Ebenfalls weit oben auf der Prioritätenliste für gelungene Onlineshops steht die Integrität. Kunden möchten sich darauf verlassen können, dass ihre Daten sicher übertragen werden. Außerdem muss das Fulfillment – Bezahlung, Lieferung, Rückgabe – unkompliziert gestaltet sein.

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Online-Payment

Die Arbeitsgruppe Online-Payment ist im Bereich Online-Payment im deutschsprachigen und europäischen E-Commerce-Segment aktiv. Dabei unterstützt die Arbeitsgruppe den Austausch zwischen Händlern, Dienstleistern, Fachverbänden und sonstigen Interessengruppen. Das EHI bieten allen EHI-Mitgliedern aus dem Forschungsbereich Zahlungssysteme damit eine Möglichkeit aktuelle Entwicklungen nachzuvollziehen und sich auf diese vorzubereiten.

Cover_Online-Payment_2014

Studie: Online-Payment-Studie 2014

Die Studie zeigt Marktanteile und Entwicklungen der Zahlungsarten (Rechnung, Kreditkarte, Lastschrift, PayPal, Vorauskasse, Finanzierung, Nachnahme, Sofortüberweisung, Zahlung bei Abholung, Bezahlen mit Amazon) im deutschen E-Commerce-Markt 2013, sowie die Strategien und Kosten auf.

Das EHI Retail Institute hat die Zahlungsmittel im Online-Handel für physische und digitale Güter untersucht. An dieser Erhebung nahmen online 62 Unternehmen teil. Mit Angaben aus der Händlerbefragung wurde eine Markthochrechnung modelliert und Umsatzanteile der Zahlungssysteme ermittelt. Untersuchungsbereiche:

  • Zahlungsmittelanteile
  • Zahlungsarten
  • Kosten der Zahlungsarten
  • Kriterien für ein Zahlungsverfahren aus Händlersicht und Kundensicht
  • Checkout-(Design) und Layout
  • Optimaler Payment-Mix
  • ...

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Cover_Europa-Payment-Studie_2012/13

Studie: Europa-Payment-Studie 2012/2013

Die Europa Payment Studie 2012/2013 bieten einen Gesamtüberblick über das Thema Zahlungssysteme in Europa. Neben der allgemeinen Europa-Analyse ermöglichen die neun Länderprofile eine sehr genaue Betrachtung von Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Österreich, Polen, Schweiz und Spanien. Für den Leser bietet sich die Möglichkeit anhand der unterschiedlichen Länderprofile Gemeinsamkeiten und Gegensätze nachzuvollziehen und seine Strategie für Europa entsprechend herauszuarbeiten. Think globally, act locally – gilt demnach mehr als zuvor auch für den E-Commerce und Point of Sale in Europa in der Gesamtbetrachtung.. Untersuchungsbereiche:

  • Wichtige Einflussgrößen für Payments (z. B. Key-Player, Business-Treiber etc.)
  • Aktuelle Entwicklungen (z. B. Payment-Service-Direktive, E-Money-Direktive etc.)
  • Vergleichbarkeit der nationalen Studien und Umsätze in den Ländern
  • Markttrends im Payment Bereich
  • Erkenntnisse der Studie für Händler
  • E-Payment-Mix in Europa (z. B. Debit-/Kreditkarten, e-Wallets etc.)
  • Analyse ausgewählter Länder  (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Österreich, Polen, Schweiz, Spanien)

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Cover_Online-Payment_2014

Studie: Kartengestützte Zahlungssysteme im Einzelhandel 2014

20. Jahresuntersuchung des EHI zum aktuellen Stand und zu den Perspektiven des Bezahlverhaltens an den Einzelhandelskassen. Die umfassendste und repräsentativste Untersuchung zum Thema Kartenzahlung im deutschen Handel beziffert Umsatzanteile, die Zahl der Ausfälle und nennt Investitionsschwerpunkte. Im Untersuchungspanel sind 518 Unternehmen (ca. 70.000 Betriebe) aus 35 Branchen des Einzelhandels vertreten. Die Erhebungsteilnehmer repräsentieren einen Brutto-Umsatz von 215,3 Mrd. Euro (55 Prozent des Einzelhandelsumsatzes im engeren Sinne).
 
Untersuchungsbereiche:

  • Zahlungsmittelanteile (stationär: umsatzgewichtet; Multichannel-E-Commerce: ungewichtet)
  • electronic cash/girocard und Maestro/V PAY (Verbreitung, Kosten, Perspektiven)
  • ec-Lastschriftverfahren (Art/Ausfälle/Perspektiven/Marktanteile/Kosten)
  • Kreditkarten (Umsatzanteile/Disagien/Akzeptanz/Perspektiven/PCI-Umsetzung)
  • Handelseigene Kartenlösungen/Gutscheinkarten (Verbreitung, Volumina, Perspektiven)
  • Netzbetreiber, Acquirer und Terminalhersteller
  • Technische Infrastruktur, Investitionspläne, kontaktloses und mobiles Bezahlen, NFC/QR/BLE
  • Sonderbereiche: Verhandlungsoptionen, Systemstabilität allg. (Erfahrungen)

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Informationstechnologie

Das EHI stellt die Möglichkeiten technologischer Innovationen von der Kasse bis zur zentralen Warenwirtschaft mit ihren Schnittstellen zu den Lieferanten vor, dokumentiert die Akzeptanz neuer Lösungen im Handel, leitet organisatorische Anforderungen ab und kalkuliert die betriebswirtschaftliche Vorteilhaftigkeit. Durch die Beteiligung an der GS1 Germany (vormals Centrale für Coorganisation (CCG)) nimmt das EHI wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung von technischen und organisatorischen Standards zu Optimierung des Waren- und Informationsflusses in der gesamten Konsumgüterbranche.

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Studie: IT-Trends im Handel 2015

Für die aktualisierte Version der Studie "IT Trends im Handel 2015" wurden Entscheider aus 95 Unternehmen in persönlichen Interviews zu IT-Strategien, Investitionsprioritäten und technologischen Trends befragt.

Seit 2003 führt das EHI Retail Institute alle zwei Jahre eine umfassende Untersuchung zum Thema „IT-Investitionen im deutschsprachigen Handel“ durch. Mit der Methode der Durchführung ist diese Forschungsarbeitweltweit einzigartig.
Die vorliegende siebte Neuauflage dieser Studie zeigt interessante Erkenntnisse über die Pläne und Investitionsprioritäten der Entscheider im deutschsprachigen Handel auf.

Die Leser erhalten unter anderem Einblicke auf folgende Fragestellungen

  • Strategie: Die TOP-Projekte der CIO's
  • Omnichannel: Was sind die Herausforderungen für den Handel und wie wird Ihnen   begegnet?
  • Warenwirtschaft: Standardsysteme vs Eigenentwicklung
  • Kassensysteme: Entscheidungskriterien bei Hard- und Software
  • POS-Technologien: Von Self-Checkout bis Digital Signage: Wie und wo investiert der Handel morgen?
  • Contactless Payment mit Karte und Mobile Payment: Welche neuen Zahlungsmethoden haben die besten Umsetzungschancen?
  • IT-Budgets: Status Quo und Perspektiven

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Cover_Kassensysteme_2014

Studie: Kassensysteme 2014

55 Retailer mit weltweit 81.700 Filialen und einem Umsatz von rund 284 Mrd. Euro wurden für die aktualisierte Studie zu Themen und Trends am POS befragt.

Welche Projekte sind geplant, welche Trends haben sich bestätigt, welche Innovationen setzen sich durch? Mit der aktualisierten Studie "Kassensysteme 2014" widmet sich das EHI Retail Institute zum mittlerweile fünften Mal den Trends und Strategien rund um Technologien am Point of Sale. 55 Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum und einigen ausgewählten Nachbarländern haben sich an der aktuellen Erhebung beteiligt, die Ergebnisse bieten einen spannenden Einblick in aktuelle Entwicklungen rund um den Checkout.

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Marketing

Mit der Grundlagenforschung zu Mediamix und Marketinginvestitionen im Handel liefert das EHI jährlich wichtige Basisdaten für eine fundierte Diskussion. Ergänzende Untersuchungen zu künftigen Marketingtrends und tagesaktuellen Marketingherausforderung runden das Themenspektrum ab. Die Ergebnisse werden in der Studie EHI Marketingmonitor Handel publiziert. Unsere jährliche Marketingstudie stellt der Branche Benchmarks für Vergleichsmöglichkeiten zur Verfügung. 

Cover_Shopperverhalten-im-Umbruch

Studie: Shopperverhalten im Umbruch – Ein Abgleich der EHI Zukunfts-Szenarien mit den GfK Total-Shopper Daten

Die Gemeinschaftsstudie von EHI und Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zeigt, welche Relevanz die in 2013 vom EHI entwickelten Szenarien zur Zukunft der Kommunikation im Handel bereits heute haben. Dazu hat GfK acht Zukunftsbilder mit Total-Shopper Daten abgeglichen. Das Ergebnis zeigt Konsumenten- und Shoppertrends, die einen Einblick in die Lebenswelten der Shopper erlauben. Konsumpräferenzen werden ebenso deutlich, wie in das Konsum- und Informationsverhalten und auch e-Commerce Affinitäten der einzelnen Szenario-Gruppierungen

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Cover_EHI-Marketingmonitor Handel 2014 – 2017

Studie: EHI-Marketingmonitor Handel 2014 - 2017

Die Studie zeigt die aktuellen Entwicklungen der Mediaspendings im Handel. Der Anteil der getätigten Investitionen verdeutlicht die heutige Relevanz der einzelnen Werbeformen für den Handel, während die mittelfristig geplanten Spendings Hinweise auf Umschichtungen in den Etats geben, bzw. Einblicke in die künftige Relevanz einzelner Gattungen erlauben. Die Daten werden beim Handel selbst erhoben.

An dieser Studie haben sich 64 Handelsunternehmen beteiligt. Der Nettoumsatz beträgt 94 Mrd. Euro, das entspricht einem Umsatzanteil von 22 Prozent am Gesamtumsatz des deutschen Einzelhandels. In der Ergänzungsstudie werden die organisatorischen und strukturellen Aspekte des digitalen Veränderungsprozesses im Handelsmarketing beleuchtet. Die Befragung der Marketingleiter wird partiell durch eine Geschäftsführer-Befragung gespiegelt.

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Logistik+Verpackung

Der EHI Forschungsbereich Logistik unterstützt Unternehmen aus dem Handel in der praktischen Umsetzung mit fundierten Kennzahlen und Empfehlungen z.B. bei der Optimierung von Distributionsprozessen oder der Auswahl geeigneter Verpackungssysteme.

Cover_Versand_Retourenmanagement_2013

Studie: Versand- und Retourenmanagement im E-Commerce

Die Studie „Versand- und Retourenmanagement im E-Commerce“ untersucht, welche Logistikleistungen Online-Händler den Konsumenten bieten und was diese sich wünschen. Auf diese Weise zeigt sie, bei welchen Punkten es sich lohnt, zukünftig verstärkt einen Fokus zu setzen.  Konkret betrachtet die Studie neben der Organisation der Handelslogistik im Online-Kanal vor allem die Handelstrends und Konsumentenerwartungen zu der Liefergeschwindigkeit, den Lieferkonditionen, den Versandarten und Zustellmöglichkeiten und dem Retourenmanagement.

Für die Gemeinschaftsstudie hat das EHI eine Online-Befragung unter 100 Online-Händlern und das ECC Köln eine Konsumentenbefragung unter 2.000 Online-Shoppern in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt. Ergänzend hat Capgemini in einem persönlichen Interview einen Logistik-Dienstleister zu Herausforderungen und Trends in der Handelslogistik befragt.

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Der Wissenschaftspreis der EHI Stiftung

EHI Stiftung und GS1 Germany suchen kluge Köpfe aus der Wissenschaft mit Begeisterung für den Handel. Gemeinsam vergeben wir im Jahr 2016 bereits zum neunten Mal den Wissenschaftspreis für exzellente wissenschaftliche Arbeiten (Bachelor, Master, Dissertation) und Kooperationen. Die Auszeichnung ist mit insgesamt 38.000 Euro dotiert. Wir informieren Sie gerne 3-4-mal jährlich rund um das Thema Handel und Wissenschaft in unserem Newsletter.

Preisträger 2016

Dissertation: Mobile Marketing – was den Kunden wirklich erreicht

Immer mehr stationäre Händler setzen auf mobile Werbemaßnahmen am Point of Sale. Doch welche Botschaften auf dem Smartphone wirken sich positiv auf das Kaufverhalten aus und welche nerven eher? Dr. Marcel Stafflage von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster analysiert dazu in seiner Doktorarbeit die auf Beacon-Technologie basierende mobile Instore-Kommunikation.

Master: Big Data – der Datenmenge Herr werden

Ideale Online-Werbung ist so platziert, dass sie möglichst genau die Zielgruppe trifft, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auch kauft. Julian Wichmann, Student der Universität zu Köln, erforscht im Rahmen seiner Masterarbeit, wie mit intelligenten Technologien Zielgruppen anhand ihres Surf-Verhalten exakt angesprochen werden können.Seine Erkenntnisse helfen dem Handel, Streuverluste zu senken

Bachelor: Diebstahl oder kein Diebstahl – das ist hier die Frage

Ladendiebstähle kosten den Handel Milliarden. Daniel Zügner, Student der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, beschäftigt sich in seiner Bachelorarbeit damit, wie Waren effektiv und kostengünstig gesichert werden können und richtet seinen Fokus auf eine Verknüpfung von Warenerfassung und -sicherung per RFID-Chips.

Kooperation: CSR-Kommunikation – nicht immer ein Vorteil

Der Preis der Kooperationen ging in diesem Jahr an Prof. Dr. Jan Wieseke vom Lehrstuhl Sales & Marketing Department der Ruhr-Universität in Bochum. Das Kooperationsprojekt „Consumer Retailing Insights Panel (CRIP)“ basiert auf einer Forschungskooperation mit dem Einrichtungskonzern Ikea. Einer von drei Themenschwerpunkten befasst sich mit der Kommunikation von CSR-Maßnahmen. Erstmals konnte hier nachgewiesen werden, dass die CSR-Kommunikation auch negative Konsequenzen für das Kaufverhalten haben kann.

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